Neue Behandlungsmethoden, die Finanzierung ambulanter und stationärer Versorgung sowie Entwicklungen an Klinikstandorten prägten die Berichterstattung. Hinzu kamen Studien zu Diagnostik und Therapie, Fragen der Qualität und neue Angebote zur beruflichen Teilhabe. Dieser Wochenrückblick bündelt alle 47 seit dem vorherigen Rückblick neu veröffentlichten Fach- und Nachrichtenartikel.
Der Berichtszeitraum reicht vom 23. Oktober 2026 nach Veröffentlichung des letzten Rückblicks um 14:12 Uhr bis zum 30. Oktober 2026, 10:42 Uhr. Die hier erfassten Artikel erschienen vom 24. bis 30. Oktober. Maßgeblich ist das Veröffentlichungsdatum; bereits früher erschienene und lediglich aktualisierte Beiträge sind nicht erneut aufgenommen.
Finanzierung, Vergütung und neue Behandlungsmethoden
GKV-Finanzen: Krankenhausausgaben und Budgetplanung 2027
Die GKV-Krankenhausausgaben sind deutlich gestiegen. Der Beitrag unterscheidet diesen Anstieg von der Entwicklung regulärer Krankenhausbudgets und erläutert, weshalb die Budgetplanung 2027 eine individuelle Prüfung von Leistungen, Kosten und Verhandlungsgrundlagen erfordert.
NUB-PEPP 2027: Antragsfrist endet am 31. Oktober
Der ausführliche Fristenbeitrag erläutert die NUB-PEPP-Anfrage für 2027: Übermittlung bis 31. Oktober, nachvollziehbare Begründung des Aufwands und Kontrolle des erfolgreichen Eingangs. Eine positive InEK-Prüfung ersetzt keine örtliche Vergütungsvereinbarung.
NUB-PEPP 2027: Anfragen müssen bis 31. Oktober eingehen
Die erneute Kurzmeldung erinnert an dieselbe Frist: NUB-PEPP-Anfragen müssen bis zum Ablauf des 31. Oktober im InEK-Datenportal eingehen. Das bloße Speichern genügt nicht.
InEK: Vier NUB-PEPP-Leistungen ab 2027 regulär vergütet
Vier bislang über NUB-PEPP erfasste Leistungen werden laut InEK ab 2027 regulär abgebildet. Die betroffenen Arzneimittel betreffen überwiegend Onkologie und Hämatologie; die unmittelbare Bedeutung für die psychiatrische Regelversorgung ist begrenzt.
Neue Behandlungsmethoden: G-BA erweitert Bewertungsverfahren auf psychiatrische Krankenhäuser
Der Artikel erläutert den G-BA-Beschluss zur Erweiterung der Methodenbewertung auf bestimmte erstmalige NUB-Anfragen psychiatrischer und psychosomatischer Krankenhäuser. Er beschreibt die Voraussetzungen und den zum Veröffentlichungszeitpunkt noch ausstehenden Verfahrensabschluss.
Neue Behandlungsmethoden: BMG genehmigt erweitertes Bewertungsverfahren
Die Folgemeldung dokumentiert die BMG-Genehmigung vom 29. Oktober. Damit ist ein weiterer Verfahrensschritt abgeschlossen. Für das Inkrafttreten fehlt nach dem dort dokumentierten Stand weiterhin die Veröffentlichung im Bundesanzeiger.
Nordfriesland verlängert Regionales Psychiatriebudget um zehn Jahre
DIAKO Nordfriesland und die Krankenkassen verlängern das Regionale Psychiatriebudget um zehn Jahre. Der Beitrag beschreibt Möglichkeiten sektorenübergreifender Behandlung und aufsuchender Unterstützung, unterscheidet die Vertragslaufzeit aber ausdrücklich von einer gesicherten langfristigen Finanzierung.
Psychotherapie: Ausnahmen von der Budgetierung ab 2027 beschlossen
Der Beitrag berichtet über die vom Bundestag beschlossenen Ausnahmen von der Budgetierung psychotherapeutischer Leistungen ab 2027. Er erläutert begünstigte Patientengruppen, Bedingungen der Akutbehandlung und den vorgesehenen Schutz bereits laufender Therapien.
Weniger Facharzttermine ab 2027: Steigt der Druck auf psychiatrische Institutsambulanzen?
KBV und GKV-Spitzenverband bewerten die Folgen veränderter Terminvergütung unterschiedlich. Ob dadurch zusätzliche Nachfrage bei psychiatrischen Institutsambulanzen entsteht, bleibt offen. Der Artikel behandelt diese Möglichkeit als Szenario und erläutert die Grenzen des PIA-Versorgungsauftrags.
Psychiatrische Institutsambulanzen: Neue Vergütung verändert Organisation und Steuerung
Eine Fachtagung in Weissenau behandelte Erfahrungen mit der Einzelleistungsvergütung psychiatrischer Institutsambulanzen in Baden-Württemberg. Im Mittelpunkt standen Dokumentation, Organisation und belastbare Daten für das Medizincontrolling.
Krankenhausfinanzierung: Kreisklinik Groß-Gerau fordert Schadensersatz vom Bund
Die aktualisierte Prozessmeldung berichtet über die erste mündliche Verhandlung zur Schadensersatzklage der Kreisklinik Groß-Gerau. Eine Entscheidung liegt noch nicht vor; mögliche Folgen für psychiatrische Einrichtungen müssten gesondert geprüft werden.
Klinikstandorte, Bau und Energie
Bremer Klinikverbund plant Umbau – Bremen-Ost soll psychiatrischer Schwerpunktstandort werden
Gesundheit Nord plant eine Neuordnung seiner Bremer Standorte. Bremen-Ost soll psychiatrischer Schwerpunktstandort einschließlich Forensik werden. Die im Beitrag beschriebene Planung ist noch keine endgültig beschlossene Standortneuordnung.
Psychosomatische Fachklinik Altmühltal eingeweiht: 140 Planbetten in Treuchtlingen
Die Psychosomatische Fachklinik Altmühltal in Treuchtlingen wurde mit 140 Planbetten eingeweiht. Der Behandlungsbeginn ist für den 16. November vorgesehen. Die Einweihung und die Aufnahme des Betriebs sind damit getrennte Schritte.
Klinikum und Bezirkskrankenhaus Memmingen erreichen wichtigen Bauabschnitt
Klinikum und Bezirkskrankenhaus Memmingen haben gemeinsam Richtfest gefeiert. Die Nachricht beschreibt den erreichten Bauabschnitt der somatischen und psychiatrischen Krankenhausprojekte.
Vitos Haina erzeugt künftig rund 800.000 Kilowattstunden Solarstrom jährlich
Vitos Haina hat eine Photovoltaik-Freiflächenanlage in Betrieb genommen. Erwartet werden rund 800.000 Kilowattstunden Strom jährlich. Angaben zu Investitionskosten und Amortisation enthält die zugrunde liegende Mitteilung nicht.
Ambulante Versorgung, Recovery und berufliche Teilhabe
Klinik am Hainberg erweitert ambulante psychosomatische Versorgung
Die Klinik am Hainberg in Bad Hersfeld hat ihre seit Juli bestehende Psychosomatische Institutsambulanz vorgestellt. Das multiprofessionelle Angebot ergänzt die Versorgung zwischen regulärer ambulanter Behandlung und stationärem Aufenthalt.
Aufsuchende Alterspsychiatrie: Institutsambulanzen stärken Versorgung in Senioreneinrichtungen
Die Institutsambulanzen in Saffig und Lahnstein bauen die aufsuchende Behandlung in Senioreneinrichtungen aus. Die Zusammenarbeit mit Pflege, Hausärzten und Angehörigen soll den Zugang erleichtern; Zahlen zu Behandlungsergebnissen nennt die Mitteilung nicht.
Recovery College Cologne: Neues Bildungsangebot für seelische Gesundheit
Das Recovery College Cologne verbindet Bildungsangebote zu seelischer Gesundheit mit Erfahrungsaustausch. Menschen mit eigener Krisenerfahrung und Fachkräfte leiten die Kurse gemeinsam. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet.
Berufliche Wiedereingliederung: G-BA bewertet Nachsorgeprojekt in psychiatrischen Institutsambulanzen
Der Innovationsausschuss hat die Weitergabe wissenschaftlicher Erkenntnisse aus dem Nachsorgeprojekt RTW-PIA beschlossen. Der Ansatz verbindet psychiatrische Nachsorge mit beruflicher Unterstützung. Daraus folgt keine automatische Übernahme in die Regelversorgung.
Berufliche Wiedereingliederung beginnt bereits in der Klinik – Beratungsangebot in Wöllershof ausgebaut
In Wöllershof findet die Beratung zu Arbeit, Rehabilitation und sozialer Absicherung inzwischen wöchentlich direkt in der Klinik statt. Die Kooperation soll berufliche Fragen frühzeitig aufgreifen und Übergänge nach der Entlassung erleichtern.
Neue Tagesklinik verbindet psychiatrische Behandlung und berufliche Wiedereingliederung
Die Luzerner Psychiatrie eröffnet am 2. November in Sursee eine Tagesklinik mit 18 Plätzen für psychiatrische Arbeitsrehabilitation. Das Konzept verbindet Therapie mit begleiteten Arbeitseinsätzen und der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern und weiteren Beteiligten.
AMEOS Eutin stellt Gruppenangebote der psychiatrischen Versorgung vor
AMEOS Eutin stellte bei einer Veranstaltung bestehende Gruppenangebote seiner Tagesklinik und Institutsambulanz vor. Die Nachricht berichtet über Einblicke in die Versorgung; eine Erweiterung des Angebots wurde nicht angekündigt.
Forschung, Diagnostik und Behandlung
44 Forschungsanträge zur Weiterentwicklung der ambulanten psychiatrischen Versorgung
Für den Innovationsfonds-Schwerpunkt zur bedarfsorientierten ambulanten psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung wurden 44 Forschungsanträge eingereicht. Die Förderentscheidung wird für Mai 2027 erwartet. Die Antragszahl ist noch kein Wirksamkeitsnachweis neuer Versorgungsansätze.
Antipsychotika: Studie zeigt starke Gewichtszunahme in den ersten 90 Tagen
Eine große Beobachtungsstudie beschreibt besonders frühe Veränderungen von Gewicht und HbA1c nach Beginn einer antipsychotischen Behandlung. Der Beitrag erläutert die Bedeutung metabolischer Kontrollen und die Grenzen der Auswertung von Gesundheitsakten.
Schizophrenie: Ultraschallstimulation zeigt erste positive Ergebnisse
Eine scheinkontrollierte Pilotstudie mit zehn Personen liefert erste Hinweise auf eine Wirkung transkranieller Ultraschallstimulation auf Wahnsymptome. Für belastbare Aussagen zu langfristiger Wirksamkeit und Sicherheit sind größere Untersuchungen erforderlich.
Studie untersucht Mebufotenin-Nasenspray bei therapieresistenter Depression
Eine Phase-2b-Studie untersuchte Mebufotenin-Nasenspray bei therapieresistenter Depression. Die höhere Dosis zeigte stärkere Symptomverbesserungen als die niedrige Vergleichsdosis. Begrenzte Nachbeobachtung und mögliche Entblindung schränken die Aussagekraft ein.
Opioidabhängigkeit: Studie untersucht achtsamkeitsbasierte Gruppenbehandlung
Eine kleine randomisierte Studie untersuchte das ergänzende Gruppenprogramm MORE bei Opioidabhängigkeit. Berichtet werden Veränderungen der Reizverarbeitung und sekundäre Ergebnisse zu Suchtdruck und Abstinenz. Die kleinen Auswertungsgruppen begrenzen die Übertragbarkeit.
Alzheimer-Bluttests: Forschung zeigt Grenzen und neue Möglichkeiten der Diagnostik
Die Forschung zu Alzheimer-Bluttests zeigt sowohl mögliche diagnostische Fortschritte als auch Fehlinterpretationsrisiken. Erhöhte Tau-Blutwerte können andere Ursachen haben. Ein weiterentwickeltes Messverfahren soll die Unterscheidung verbessern; weitere Untersuchungen bleiben erforderlich.
Zürich gründet neues Forschungsinstitut für Psychiatrie über die gesamte Lebensspanne
Ein neues Zürcher Institut verbindet translationale Psychiatrie, datenbasierte Methoden und Forschung über die gesamte Lebensspanne. Die Nachricht stellt das Forschungsprogramm vor; klinische Ergebnisse aus dem neuen Ansatz liegen noch nicht vor.
Studie: Ärztinnen und Ärzte werden häufiger um Suizidassistenz gebeten
Zwei Befragungen aus den Jahren 2013 und 2024 zeigen Veränderungen bei Anfragen nach Sterbehilfe und Einstellungen zur Suizidassistenz. Da unterschiedliche Gruppen befragt wurden, lassen sich die Ergebnisse nicht ohne Weiteres auf die gesamte Ärzteschaft übertragen.
Digitalisierung und künstliche Intelligenz
Studie: KI sagt Rückfälle bei Depressionen bislang nur begrenzt zuverlässig voraus
Eine Untersuchung zur Rückfallprognose bei Depressionen fand keinen zusätzlichen Vorhersagenutzen komplexer Bildgebungs-, Genetik- und Biomarkerdaten gegenüber wenigen klinischen Risikofaktoren. Die Aussagekraft der untersuchten Modelle für individuelle Entscheidungen bleibt begrenzt.
Digitale Gefühlserkennung: Forschungsprojekt untersucht Chancen und Risiken für die Psychiatrie
Das Forschungsprojekt ShiftAffect untersucht digitale Technologien zur Erfassung von Gefühlen und Stimmungen. Im Mittelpunkt stehen mögliche Folgen für psychiatrische Versorgung, Privatsphäre und Selbstbestimmung. Empfehlungen sollen erst aus den Untersuchungen entwickelt werden.
Qualität, Berufsrecht und Zusammenarbeit
Qualitätsmanagement: G-BA führt bundesweite Berichterstattung für Krankenhäuser ein
Die bereits in Kraft getretene QM-Richtlinienänderung sieht eine zweijährliche bundesweite Berichterstattung auf Grundlage der strukturierten Qualitätsberichte vor. Der erste Bericht ist für 2028 geplant. Eine zusätzliche eigenständige stationäre QM-Erhebung ist nicht vorgesehen.
SOPs in der Psychiatrie: Klare Abläufe brauchen gemeinsame Umsetzung
Der Fachbeitrag erläutert, wie SOPs wiederkehrende Abläufe, Zuständigkeiten und Schnittstellen in der Psychiatrie klären können. Er betont die gemeinsame Entwicklung, Erprobung und regelmäßige Überprüfung im Arbeitsalltag.
ZfP Südwürttemberg unterstützt internationale Fortbildung zur Vermeidung von Zwang
Fachkräfte aus dem ZfP Südwürttemberg und dem Klinikum Heidenheim unterstützten eine Fortbildung in Montenegro zu Deeskalation und Zwangsvermeidung. Ergebnisse zu Veränderungen der Häufigkeit von Zwangsmaßnahmen liegen bislang nicht vor.
Schleswig-Holstein: Justiz und Psychiatrie beraten über Anforderungen an Gutachten
Beim Herbstforum des schleswig-holsteinischen Kompetenzzentrums standen Erwartungen an psychiatrische und psychologische Justizgutachten im Mittelpunkt. Die Veranstaltung diente dem fachlichen Austausch und brachte keine neuen gesetzlichen Regelungen.
Physiotherapie: BMG plant neue Ausbildungswege und Ausbildungsvergütung
Ein BMG-Referentenentwurf sieht neue Ausbildungswege, Schulgeldfreiheit und Ausbildungsvergütung in der Physiotherapie vor. Die Reform ist noch nicht beschlossen. Der vorgesehene Finanzierungsschlüssel verändert die Anrechnungsmöglichkeiten der PPP-RL nicht.
Gruppenpsychotherapie: EBM ermöglicht flexiblere Abrechnung
Seit 1. Oktober ermöglicht der EBM die Abrechnung zweier unmittelbar aufeinanderfolgender Gruppenpsychotherapie-Einheiten von jeweils 100 Minuten ohne gesonderten Pausennachweis. Die Anpassung betrifft die vertragspsychotherapeutische Abrechnung.
Nachrichtendienstreform: Fachgesellschaften warnen vor Eingriffen in das Patientengeheimnis
Psychiatrisch-psychotherapeutische Fachgesellschaften kritisieren den geplanten Schutz von Behandlungsinformationen in der Nachrichtendienstreform. Der Beitrag stellt ihre Forderungen und die Begründung der Bundesregierung dar; das Gesetzgebungsverfahren ist noch offen.
Pflegestrukturkommission nimmt Arbeit auf – Reformvorschläge bis Januar 2027
Die Pflegestrukturkommission hat ihre Arbeit aufgenommen und soll bis Ende Januar 2027 Vorschläge zur Finanzierung und Weiterentwicklung der Pflege vorlegen. Konkrete Reformmaßnahmen wurden bei der konstituierenden Sitzung noch nicht beschlossen.
Krisenvorsorge: KBV veröffentlicht neue Handlungshilfen für Arzt- und Psychotherapiepraxen
Neue KBV-Handlungshilfen unterstützen Praxen bei der Vorbereitung auf Stromausfälle, Cyberangriffe und weitere Betriebsstörungen. Der Artikel beschreibt auch Anknüpfungspunkte für die Notfallplanung psychiatrischer Einrichtungen.
Schulabsentismus: Verlässliche Zusammenarbeit zwischen Schule und Hilfesystemen erforderlich
Ein Interview zum Schulabsentismus fordert frühzeitige Unterstützung und verbindliche Zusammenarbeit von Schulen, Familien und Hilfesystemen. Der Beitrag unterscheidet Fehlzeiten von einer psychiatrischen Diagnose und stellt keine neuen klinischen Studienergebnisse vor.
Pandemiefolgen: Niederländischer Bericht fordert mehr Aufmerksamkeit für psychische Gesundheit
Ein niederländischer Abschlussbericht zu Pandemiefolgen empfiehlt, psychische Gesundheit und soziale Verbundenheit stärker in die Krisenvorsorge einzubeziehen. Dazu gehört ein ausbaufähiges Monitoring gesundheitlicher und sozialer Belastungen.
Termine, Austausch und Arbeitsmittel
HOPE-Austauschprogramm 2027: Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober
Die Bewerbungsfrist für das europäische HOPE-Austauschprogramm 2027 endet am 31. Oktober. Das Programm für Führungskräfte und angehende Führungskräfte steht unter dem Thema digitale Transformation im Gesundheitswesen.
DGPPN-Kongress 2026: Fachgesellschaft stellt Zukunft der psychiatrischen Versorgung in den Mittelpunkt
Der DGPPN-Kongress vom 25. bis 28. November in Berlin behandelt unter anderem die Zukunft psychiatrischer Versorgung, modulare Psychotherapie, KI und ethische Fragen. Der Beitrag gibt einen Ausblick auf das angekündigte Programm.
Krankenhausführung im Wandel: Reform und Fachkräftemangel im Mittelpunkt des Krankenhaustages
Beim Deutschen Krankenhaustag stehen am 17. November in Düsseldorf Führung, Arbeitsbedingungen und Fachkräftemangel im Mittelpunkt eines Programmschwerpunkts. Die Nachricht stellt die angekündigten Themen vor.
Neuer Fördermittelfinder für psychiatrische Einrichtungen gestartet
Psychiatrie-News.de stellte den erweiterten Fördermittelfinder vor. Die zum Artikelzeitpunkt erfassten 58 Programmeinträge richten sich an unterschiedliche Trägergruppen. Ob ein Programm aktuell zugänglich ist, muss anhand seiner jeweiligen Bedingungen geprüft werden.
Quellengrundlage: Der Rückblick beruht auf den vollständigen Texten der 47 verlinkten Originalartikel. Diese enthalten die jeweiligen Einzelquellen, darunter Veröffentlichungen von G-BA, InEK, BMG, KBV, Fachgesellschaften, Hochschulen und Klinikträgern sowie wissenschaftliche Originalstudien. Trägermitteilungen beschreiben Angebote und Vorhaben aus Sicht der jeweiligen Einrichtung; daraus wird hier kein eigenständiger Wirksamkeitsnachweis abgeleitet. Der Rückblick unterscheidet geltende Regelungen, Beschlüsse, noch offene Vorhaben und Forschungsergebnisse anhand des in den Artikeln dokumentierten Stands.
Den vorherigen Wochenrückblick vom 19. bis 23. Oktober finden Sie hier.
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