PPP-RL: G-BA-Fachtermin bringt Kassen- und Klinikperspektive zusammen
Auf der G-BA-Qualitätssicherungskonferenz werden am 26. November die Weiterentwicklung der PPP-RL, die Datenspezifikation und internationale Modelle diskutiert.
Auf der G-BA-Qualitätssicherungskonferenz werden am 26. November die Weiterentwicklung der PPP-RL, die Datenspezifikation und internationale Modelle diskutiert.
Das Saarland hat den Krankenhausplan 2027 bis 2035 beschlossen. Für Psychiatrie und Psychosomatik sind konkrete Standort- und Kapazitätsangaben noch offen.
Ab 2027 sollen Kostendaten stärker in den Psych-Krankenhausvergleich einfließen. Welche neuen Erkenntnisse entstehen und wie werden strukturelle Unterschiede berücksichtigt?
Zwei randomisierte Studien untersuchten eine konzentrierte Expositionstherapie bei Zwangsstörungen und eine häusliche Gleichstromstimulation bei Depressionen.
Die ersten zertifizierten PEPP-Grouper 2025/2027 ermöglichen Kliniken, Veränderungen der Gruppierungslogik frühzeitig am eigenen Fallbestand zu prüfen.
Die GKV sieht das Beitragsniveau stabilisiert. Was bedeutet das für psychiatrische Kliniken – und besteht Hoffnung auf weniger Druck in den Budgetverhandlungen?
Der neue Psych-Krankenhausvergleich trifft auf einen erweiterten gesetzlichen Auftrag: Ab 2027 sollen auch Personal- und Sachkosten im Fokus stehen. Was folgt daraus für die Budgetverhandlungen?
Die DKR-Psych 2027 bleiben inhaltlich stabil. Das Definitionshandbuch ändert dagegen mehrere Zuordnungskriterien – mit Folgen auch für die Psychosomatik und ihre Erlösplanung.
Der Bundestag hat einen Rechnungszuschlag von 27,30 Euro für voll- und teilstationäre Aufnahmen ab 2027 beschlossen. Auch psychiatrische Modellvorhaben sind einbezogen.
Der Vergleich der PEPP-Kataloge 2026 und 2027 zeigt deutliche Bewertungsverschiebungen: mehrere psychosomatische PEPP sinken, betreuungsintensive Leistungen legen teilweise zu.